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Bestellsystem ohne umsatzabhängige Provision: Was bedeutet das?

„Ohne umsatzabhängige Provision“ heißt: Der Anbieter berechnet keinen prozentualen Anteil am Bestellumsatz. Eine feste Gebühr je angenommener Bestellung ist ein anderer Kostenmechanismus und kann trotzdem anfallen. Gebühren von Zahlungsanbietern sind zusätzlich möglich. Dieser Ratgeber erklärt Restaurants, Pizzerien und Lieferdiensten die gängigen Kostenmodelle und worauf sie beim Vergleich achten sollten.

Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Orientierung und ist anbieterneutral aufgebaut. Das konkrete Preismodell findest du auf der Seite OrderMa-Preise von Lieferdienst Solution; wie der direkte Kanal funktioniert, erklärt der Ratgeber eigener Bestellshop.

Welche Kostenmodelle gibt es bei Online-Bestellsystemen?

Gebühr je Bestellung

Ein fester Betrag je angenommener Bestellung ist unabhängig vom Bestellwert. Ein monatlicher Höchstbetrag kann die Gesamtkosten begrenzen.

Umsatzabhängige Provision

Der Anbieter berechnet einen prozentualen Anteil am Bestellumsatz. Die Kosten hängen dadurch auch vom Bestellwert ab.

Weitere Kostenmodelle

Andere Anbieter können Grundgebühren berechnen. Zahlungsabwicklung, Einrichtung und optionale Services sind gesondert zu vergleichen.

Wichtig ist, nicht nur den Grundpreis zu betrachten, sondern die gesamte Kostenstruktur zu verstehen.

Was bedeutet „ohne umsatzabhängige Provision“ konkret?

Eine umsatzabhängige Provision ist ein prozentualer Anteil am Bestellumsatz. Eine feste Gebühr je angenommener Bestellung ist davon zu unterscheiden: Sie bleibt unabhängig vom Bestellwert, die Gesamtkosten können aber mit der Anzahl angenommener Bestellungen steigen.

Bestellgebühren möglich

Eine feste Gebühr je angenommener Bestellung hängt von der Bestellanzahl ab, nicht vom Bestellwert.

Keine Beteiligung am Bestellwert

Der Anbieter erhält keinen prozentualen Anteil am Umsatz der Bestellungen.

Weitere Kosten möglich

Zahlungsanbieter, optionale Services oder andere Zusatzleistungen können trotzdem eigene Gebühren verursachen.

Für OrderMa berechnet Lieferdienst Solution 0,29 € je angenommener Bestellung, ohne Grundgebühr und maximal 269 € pro Standort und Kalendermonat. Es gibt keine umsatzabhängige Provision; Gebühren externer Zahlungsanbieter können zusätzlich anfallen.

Wann kann eine Bestellgebühr mit Höchstbetrag sinnvoll sein?

Betriebe mit wechselndem Bestellvolumen

Ohne Grundgebühr hängen die Kosten des Bestellsystems von der Anzahl angenommener Bestellungen ab.

Restaurants mit eigenem Bestellkanal

Für Betriebe, die Direktbestellungen über die eigene Website oder einen eigenen Shop fördern möchten.

Betriebe mit klarer Kostenplanung

Ein monatlicher Höchstbetrag begrenzt die Kosten des Bestellsystems. Zusätzliche Zahlungsgebühren und Services bleiben gesondert zu betrachten.

Ob dieses Kostenmodell wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt von der Anzahl angenommener Bestellungen, dem Bestellwert und möglichen Zusatzkosten ab.

Welche Zusatzkosten sollte man trotzdem beachten?

Zahlungsanbieter

Für Online-Zahlungen können je nach Zahlungsdienst eigene Transaktionsgebühren anfallen.

Einrichtung & Betreuung

Manche Anbieter berechnen zusätzliche Kosten für Einrichtung, Schulung oder laufende Unterstützung.

Weitere Services

Website, Design oder individuelle Betreuung können separat vereinbart werden. Bei Lieferdienst Solution ist die eigene Website optional für 99 € pro Monat buchbar; weitere Services werden individuell vereinbart.

Ein monatlicher Höchstbetrag für das Bestellsystem schließt Gebühren externer Zahlungsanbieter und separat vereinbarte Services nicht automatisch ein.

Fazit: Entscheidend ist die gesamte Kostenstruktur.

Ein Bestellsystem ohne umsatzabhängige Provision kann für Gastronomiebetriebe interessant sein, wenn eine vom Bestellwert unabhängige Abrechnung wichtig ist. Entscheidend sind die Gebühr je angenommener Bestellung und ein möglicher monatlicher Höchstbetrag. Trotzdem sollten Zahlungsgebühren, Einrichtung und optionale Zusatzleistungen immer mit betrachtet werden.

Du möchtest sehen, wie Lieferdienst Solution das OrderMa-Preismodell aufbaut?